Cindy Sherman ist eine amerikanische Fotografin und Filmemacherin, die vor allem für ihre Selbstporträts bekannt ist. In ihrem Werk erforscht sie das Wesen von Identität, Geschlecht und Darstellung. Sherman wurde 1954 in Glen Ridge, New Jersey, geboren. Sie studierte Fotografie am Buffalo State College und an der Rhode Island School of Design.
Sherman begann ihre Karriere in den frühen 1970er Jahren, indem sie Schwarz-Weiß-Fotografien von sich selbst in verschiedenen Verkleidungen anfertigte. Sie verkleidete sich in Kostüme und Make-up und posierte dann für Selbstporträts. In ihren frühen Arbeiten persiflierte sie oft die Rollen, die Frauen in der Gesellschaft zugedacht sind.
In den 1980er Jahren begann Sherman, Farbfotografien zu machen. Sie begann auch, Film und Video zu verwenden. Ihr Werk wurde komplexer und anspruchsvoller, und sie begann, sich mit persönlicheren Themen auseinanderzusetzen.
Sherman ist eine der wichtigsten und einflussreichsten Künstlerinnen ihrer Generation. Ihre Werke wurden in den wichtigsten Museen der Welt ausgestellt, und sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter das MacArthur Fellowship und die National Medal of Arts.
Shermans Werk zeichnet sich durch seinen selbstreflexiven Charakter aus. Sie verwendet häufig Requisiten und Kostüme, um aufwendige Tableaus zu schaffen, die das Wesen von Identität und Repräsentation untersuchen. Ihr Werk ist oft humorvoll, kann aber auch verstörend und beunruhigend sein.
Shermans Arbeiten werden für ihre Originalität und ihre Fähigkeit, unsere Annahmen über Identität und Repräsentation zu hinterfragen, gelobt. Sie ist eine bahnbrechende Künstlerin, die einen tiefgreifenden Einfluss auf die Kunstwelt hatte.
Sherman ist eine der wichtigsten und einflussreichsten Künstlerinnen ihrer Generation. Ihre Werke wurden in den wichtigsten Museen der Welt ausgestellt, und sie wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter das MacArthur Fellowship und die National Medal of Arts.
Shermans Werk hat die Kunstwelt nachhaltig beeinflusst. Es wird ihr zugeschrieben, dass sie dazu beigetragen hat, die Grenzen zwischen Fotografie und Malerei zu überwinden, und sie hat eine ganze Generation von Künstlern dazu inspiriert, die Möglichkeiten des Selbstporträts zu erkunden.
Shermans Werk ist auch heute noch aktuell. Ihre Auseinandersetzung mit Identität und Repräsentation ist so aktuell wie eh und je, und ihre Arbeiten fordern und inspirieren den Betrachter immer wieder aufs Neue.